Die sieben universellen Lebensgesetze

1. Das Prinzip des Geistes

Alles ist Geist. Jeder Gedanke ist ein Schöpfungsprozeß. Aus dem Geist heraus entsteht alles. Materie ist manifestierter, für uns sichtbar gewordener Geist. Geist herrscht über Materie. Wir formen mit unseren Gedanken die Energien/den Geist, unabhängig von der Qualität unserer Gedanken – positiv wie negativ, bewußt oder unbewußt. Achte also auf Deine Gedanken – sie können erschaffen und zerstören!

2. Das Prinzip von Ursache und Wirkung = Karma

Jede Ursache hat eine Wirkung – Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt, zum Erzeuger zurückkehrt. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat und die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muß Gleiches erzeugen.

3. Das Prinzip der Entsprechung

Zitat "Leben ist ewiger Unterricht"

Wie oben – so unten. Wie innen – so außen. Wie im Großen – so im Kleinen. Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung. Du kannst daher das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Die Außenwelt ist Dein Spiegel. Wie Du innerlich bist, so erlebst Du die Außenwelt. Wir erleben die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir sind.

4. Das Prinzip der Resonanz und Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Negatives zieht Negatives an, Haß zieht Haß an, Angst zieht Angst an. Aber das gilt auch anders herum, Positives zieht Positives an, Liebe zieht Liebe an, Freude zieht Freude an. Dein persönliches Verhalten bestimmt Deine persönlichen Verhältnisse und all Deine Lebensumstände – ob bewußt oder unbewußt. Wenn Du Dich veränderst, verändert sich alles um Dich herum.

5. Das Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs

Der Fluß des Lebens ist Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich hin. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Von der Fülle des Lebens bekommt man immer so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann.

6. Das Prinzip der Schwingung

Alles fließt. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung. Nichts bleibt stehen – alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend. Alles was starr ist, muß zerbrechen.

7. Das Prinzip des Rhythmus

Alles ist zweifach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar an Gegensätzlichkeiten; gleich und ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad. Sie sind extreme Grade ein und derselben Sache. So handelt es sich beispielsweise bei heiß und kalt um die Temperatur. Durch die Polarität können wir vieles erst erkennen – wenn es die Dunkelheit nicht gäbe, dann könnten wir das Licht nicht wahrnehmen.

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